balkanterror(Kurznachricht) Wie die österreichische „Krone“ berichtete, reisten laut einer griechischen Zeitung drei der Brüsseler Terroristen als Asylbewerber getarnt aus Syrien ein. Genutzt wurde dabei die Balkanroute, auch Deutschland diente den Islamisten als Transitland. Zwei der Täter gelangten über Griechenland und die Balkanroute nach Belgien, der dritte war bereits in Italien, nutzte dann aber ebenfalls den Weg über Griechenland und die Balkanroute.

Damit ist ein direkter Zusammenhang zwischen der Asylpolitik Angela Merkels und den schrecklichen Anschlägen in Brüssel herstellbar: Während alle Länder, die von der sogenannten „Balkanroute“ durchlaufen werden, ihre Grenzen mittlerweile schlossen, pochte Merkel während des Türkei-EU-Gipfels am 07. März weiterhin darauf, die Balkanroute offen zu halten. „Es kann nicht sein, dass irgendetwas geschlossen wird„, die Route müsse für Syrer offen bleiben, so die Bundeskanzlerin.

Die Alternative für Deutschland, die bereits mehrfach vor solchen Szenarien warnte, fordert nach wie vor die umgehende Schließung der deutschen Grenzen sowie deren ausnahmslose Kontrolle. Um den Schutz tatsächlicher Kriegsflüchtlinge zu gewährleisten, sind Transitzonen außerhalb der Bundesrepublik und in der Heimatregion der Asylbegehrenden das Mittel der Wahl. Eine bessere finanzielle Ausstattung der UNHCR, sowie eine Organisation nach dem Vorbild der von der UN in der Vergangenheit gebildeten Schutzzonen, könnten den Menschen heimatnah eine menschenwürdige Unterbringung gewährleisten. Statt der Türkei 6 Milliarden Euro für einen faulen Handel zu zahlen, hätte diese Summe der UNHCR dabei helfen können, entsprechende Schutzgebiete zu errichten.